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| Pressemitteilung
13. Juli 2009
LEOPOLD-HOFINGER-PREIS
Der Agrar-Innovationspreis des Landes OÖ.
Alle zwei Jahre wird der Agrarinnovationspreis, der Leopold-Hofinger-Preis vergeben.
Ausgezeichnet werden bäuerliche Betriebe mit herausragenden Ideenreichtum und Innovationen, und bereits erfolgreich umsetzen.
Sie sollen Vorbilder und Mutmacher für die Landwirtschaft sein.
Sieger wurde unter 65 Einreichungen das GRILLY Kräuter-Milchferkel von Franz-Josef und Brigitte Grillmair aus Sipbachzell.
Begründung:
Franz-Josef und Brigitte Grillmair beweisen mit Ihren Grilly Kräuter-Milchferkel, wie man durch Innovationsgeist, unternehmerischen Mut, und kompromissloser Qualitätsphilosophie
ein bäuerliches Nischenprodukt international in der Spitzengastronomie positionieren kann.
Die Spitzenköche schätzen die 100% österreichische Herkunftsgarantie, und die durchgehende Produktsicherheit vom Futter bis zum Teller.
Jährlich werden 15 000 Kräutermilch- und Spanferkel zu über 40 Produkte verarbeitet.
Die Exportquote liegt bereits bei 50 % in 13 Länder.
Fazit:
Ein innovativer Bauer aus Sipbachzell erobert die europäischen Gourmettempeln. |

Agrarlandesrat OÖ. Dr.Josef Stockinger,
Franz-Josef Grillmair, Brigitte Grillmair,
Präsident Landwirtschaftskammer OÖ. Hannes
Herndl. |

Bezirkshauptmann Wels Dr.Josef Gruber, Agrarlandesrat OÖ. Dr.Josef Stockinger, Franz-Josef Grillmair, Brigitte Grillmair, Stefan Grillmair, Manuel Grillmair, Bürgermeister Sipbachzell Heinrich Striegl, Präsident Landwirtschaftskammer OÖ. Hannes Herndl, Nationalrat und Genossenschaftsanwalt ÖR.Jakob Auer. |
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| Pressemitteilung
15. Jänner 2009 |
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OBERÖSTERREICHISCHE
PRODUKTINNOVATION EROBERT EUROPÄISCHE SPITZENGASTRONOMIE
Kräuter-Milchferkel "Grilly" vom Steirerereck bis
zur "Queen Elizabeth II" gefragt
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| Am Bild v.l.n.r.: AgrarLandesrat OÖ
Dr. Josef Stockinger, Küchenchef Christian Dattinger,
Harald Schmalwieser, Chef von Solan Futtermittel, Grilly-Erfinder
Franz-Josef Grillmair und Promenadenhof-Chef Robert Seeber
als Wirtesprecher von Linz09, sind vom Geschmack des Kräuter-Milchferkels
überzeugt. |
Als krönenden Abschluss des Genussjahres 2008 stellten
Oberösterreichs Agrarlandesrat Josef Stockinger und Robert
Seeber als Obmann der Linzer Wirte-Initiative "HotSpots
09" die erfolgreiche Produktinnovation des Schweinebauern
Franz Josef Grillmair aus Sipbachzell vor: Das Kräuter-Milchferkel
"Grilly" erobert als Nischenprodukt bereits die europäische
Spitzengastronomie.
Begonnen hat alles vor 15 Jahren: Grillmair begann, Kräuter-Mischungen
im Futter einzusetzen und entwickelte diese Idee mit einem Kraftfutterwerk
(Solan) weiter. Dieses Kräuter-Futter schmeckt den Ferkeln
nicht nur, es bewirkt auch ein cholesterinoxydarmes Fleisch,
wie eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität
Wien belegt. Grillmair verkaufte ursprünglich drei bis
zehn solcher Ferkel pro Woche in der Direktvermarktung. Bald
rissen ihm Kenner diese Spezialität aus der Hand. Mittlerweile
erzeugt der Betrieb gemeinsam mit Kooperationspartnern rund
15.000 Kräuter-Milchferkeln pro Jahr, die zu 60% in zwölf
Länder exportiert werden. Die Ferkel stammen aus bäuerlichen
Betrieben in Oberösterreich. Der Markt ist noch hungrig
nach dieser Spezialität, der Preis für das Milchferkel
entspricht ungefähr dem Dreifachen des üblichen Marktpreises
für Schweinefleisch. Heuer erwartet der Betrieb einen Umsatz
von etwa EUR 1,2 Mio.
Neben privaten Feinschmeckern zählen vor allem auch bekannte
Restaurants zu den Grilly-Kunden.
Internationale Auszeichnungen: 1998
setzte das berühmte Top Restaurant "Steirereck"
in Wien diese Spezialität erstmals auf die Speisekarte,
und beendete die 10jährige Tradition, kein Schweinefleisch
zu verkochen. 2004 servierte man "Grilly"-Kräuter-Milchferkel
auf dem Kreuzfahrtschiff "Queen Elisabeth II" als
Teil des Weihnachts-Festmenüs. 2005
TASTE 05 Im Rahmen der Lebensmittelfachmesse "ANUGA 05"
in Köln, bei der 6.000 Aussteller aus 109 Ländern
vertreten waren, wurde "Grilly" zu den sieben besten
Produktinnovationen des Jahres erkoren. 2007
wurde dieses Spitzenprodukt von europäischen Chefköchen
und Sommeliers als einziges von 601 Erzeugnissen aus 58 Ländern
mit der Höchstwertung von drei Sternen ausgezeichnet
2008 Das führende finnische Lifestyle-Magazin
GLORIA, kürte „Grilly“-Partyferkel unter die
Top Ten der weihnachtlichen Delikatessen. |
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| Pressemitteilung
14. Juni 2007 |
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KULINARISCHE
AUSZEICHNUNG FÜR OBERÖSTERREICH BEIM SUPERIOR TASTE AWARD
| Das
International Taste und Quality Institute
(http://www.itqi.org/de/awarded2007.php)
in Brüssel vergibt einmal jährlich den Superior
Taste Award. In der Jury sitzen europäische Spitzenköche
und Sommeliers aus den angesehensten kulinarischen Organisationen
Europas. Getestet wurden dieses Jahr insgesamt 601 Produkte
aus 58 Ländern. Als Sieger im Fleischbereich ging dabei
das Grilly Partyferkel* hervor, das als einziges Produkt in
seiner Kategorie mit drei Sternen ausgezeichnet wurde. (siehe
Bewertungsergebnis)
* Das Grilly Kräuter-Milchferkel ist das Ergebnis eines
vom Land OÖ geförderten Projektes im Rahmen des
Lebensmittel-Cluster OÖ der WKOÖ. Dabei wurde gemeinsam
mit dem Futtermittelhersteller SOLAN aus Bachmanning und der
Veterinärmedizinischen Universität Wien der Nachweis
erbracht, dass durch die Verfütterung von Kräutern
an Milchferkel der Anteil von schädlichem Cholesterinoxyd
um bis zu 80 Prozent im Fleisch reduziert werden kann. Die
Kräuter-Milchferkel stellen für die Ernährung
und Gesundheit sowie für die Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit
des Fleisches einen zukunftsträchtigen Meilenstein dar.
Es wurde auf der ANUGA 2005 auch bereits mit dem „Taste
05“ ausgezeichnet und unter die besten sieben Produktinnovationen
im Fleischbereich aufgenommen. Nähere Informationen entnehmen
Sie auch bitte dem beiliegenden Projektblatt.
Bewertungsergebnis
(pdf)
Projektblatt
(pdf) |
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| Pressemitteilung
20. November 2006 |
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Bocuse
D'OR & GRILLY
| Thomas Göls, Gewinner
der Bocuse d´Or Österreich Ausscheidung, mittendrin
in den anstrengenden und anspruchsvollen Wettbewerbsvorbereitungen.
Im Rahmen der Fachmesse „Alles für den Gast“
Salzburg wurde im Frühjahr unter großem Publikumszuspruch
der Teilnehmer der Österreich bei der „Weltmeisterschaft
der Köche“, beim Bocuse d´Or im Januar 07
in Lyon, dem international meistbeachtetesten Kochwettkampf,
vertritt, ermittelt. Sieger wurde damals, wie hinlänglich
bekannt, der erst 25 jährige Thomas Göls,
Sous Chef im Restaurant Meinl am Graben. Er überzeugte
in beiden Wertungsdurchgängen, einmal mit einer
GRILLY Milchferkel Platte, mit der Höchstpunktezahl.
Thomas Göls gewann die Österreich Ausscheidung,
„verlor“ aber gleichzeitig seine Freizeit bis
zum Januar 07. Denn seit Monaten steht er nun unter den anspruchsvollen
Wettbewerbsvorbereitungen. Rudi Obauer, Bocuse d´Or
Österreich Präsident, und Thomas Dorfer, Göls´
erfolgreicher Vorgänger beim Bocuse d´Or 2005,
trainieren mit dem Gewinner der Österreich-Ausscheidung.
Vor allem mit Thomas Dorfer, der 2005 den sensationellen sechsten
Platz „erkochte“, steht ein perfekter Trainer
zur Verfügung, ein großer Vorteil für den
nunmehrigen Teilnehmer Thomas Göls.
Das Bocuse d´Or Finale, das am 23. Januar 07 in Lyon
zum elften Mal stattfinden wird, verspricht wieder ein Kochwettbewerb
der Superlative zu werden: tausende Zuschauer, Schlachtenbummler(!),
dutzende Kamerateams und hunderte Journalisten werden den
von der Kochlegende Paul Bocuse ins Leben gerufene und nach
ihm benannten Wettbewerb vor Ort verfolgen.
GRILLY STATEMENT ZU BOCUSE D'OR
AUTRICHE
BOCUSE d´OR
- Top-Event der internationalen Kochszene und hochkarätigster
Wettbewerb auf Weltebene.
GRILLY Kräutermilchferkel
- das jüngste und feinste Schweinefleisch aus Österreich,
zusätzlich wertvoll durch abgesenkte Cholesterinoxyde.
Zwei exklusive Vorgaben, die sich nun in einer hervorragenden
Symbiose vereinigen.
Durch die große internationale Medienpräsenz des
Bocuse d´Or kann GRILLY Kräutermilchferkel in der
Zielgruppe gehobene und anspruchsvolle Gastronomie, ihren
Bekanntheitsgrad ausbauen und entsprechende Imagepflege betreiben.
Wir wünschen dem österreichischen Teilnehmer
Thomas Göls gutes Gelingen und eine tolle Platzierung
in Lyon und somit eine hervorragende Darbietung der großartigen
österreichischen Küche und der österreichischen
Köche! |
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| Pressemitteilung
19. April 2005 |
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Grilly GmbH erbringt Nachweis
für cholesterinarmes Fleisch durch die Verfütterung von
Kräutern an Milchferkel
| Einzigartig in Europa wurde
2003 ein Projekt ins Leben gerufen, das den Nachweis zur Reduzierung
von Cholesterinoxiden im Fleisch durch die Verfütterung
von Kräutern an Milchferkel erbringt. Nach der zweijährigen
Projektphase liegen nun die positiven Ergebnisse in Bezug
auf die Qualität und den reduzierten Cholesterinanteil
im Fleisch vor.
"Durch die Oxidation von Fetten im Körper entstehen
toxische Substanzen, wie zum Beispiel die Cholesterinoxide.
Gerade den Cholesterinoxiden wird in den letzten Jahren vermehrt
Bedeutung bei der Entstehung der Arteriosklerose oder Arteriosklerose-bedingter
Erkrankungen beigemessen. Darüber hinaus zeigen diese
Substanzen auch zytotoxische und kanzerogene Wirkung. Aus
diesen Gründen sollte es das Ziel sein, a) möglichst
wenig von diesen Substanzen durch Nahrungsmittel aufzunehmen
und b) die Zufuhr von freien Radikalen, die Auslöser
von Fettoxidation, zu reduzieren", führt Prof. Dr.
Friedrich Bauer vom Institut für Fleischhygiene, Fleischtechnologie
und Lebensmittelwissenschaft, Veterinärmedizinische Universität
Wien, aus.
Beim Versuchsprojekt wurden Milchferkel erstmalig mit natürlichen
Kräutern zugefüttert, um deren Auswirkung auf die
Reduzierung von Cholesterinoxiden zu untersuchen.
Die positiven Eigenschaften von Kräutern
"Die Eigenschaften von Kräutern sind sehr vielseitig
und gehen über ihre aromatisierende Wirkung weit hinaus.
Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang ihre antimikrobielle,
d.h. die Verzögerung des Verderbs durch Bakterien, und
die antioxidative Wirkung, d.h. der Beginn des Fettverderbs
wird hinausgeschoben und die Lebensmittel werden nicht so
schnell ranzig. Besonders Salbei, Rosmarin und Thymian verfügen
über diese positiven Eigenschaften", so Prof. Dr.
Friedrich Bauer.
Der Versuch
Im Frühjahr 2003 wurde durch Franz Grillmair (Grilly
GmbH) und der Firma Solan (Schmalwieser Ges.m.b.H & Co.KG)
in Zusammenarbeit mit der Veterinärmedizinischen Universität
Wien ein Projekt ins Leben gerufen, dessen Zielsetzung es
war, gesünderes Fleisch zu produzieren.
In einem Zeitraum von 2 Jahren wurden 8 Versuchsreihen mit
insgesamt 400 Milchferkel (je ca. 15 kg) durchgeführt.
Im Vergleich zur Kontrollgruppe (Ferkel mit herkömmlichem
Futter) wurde den Versuchsferkeln ein Futter mit Kräutern
vorgelegt. Mit ca. 30 kg wurden die Ferkel geschlachtet und
zu Grilly-Milchferkeln verarbeitet. Die Fleischproben wurden
von der Veterinärmedizinischen Universität Wien
auf ihre gesundheitliche Wirkung untersucht.
Das Ergebnis: Reduktion des schädlichen Cholesterins
um bis zu 80%
Das positive Ergebnis fasst Professor Dr. Friedrich Bauer,
Veterinärmedizinische Universität Wien, wie folgt
zusammen:
"Es zeigte sich, dass im Fleisch der kräutergefütterten
Milchferkel eine Reduktion der Cholesterinoxide um bis zu
80% erreicht wurde. Durch den Zusatz von Kräutern zum
Futter kann Fleisch mit geringer Belastung an Fettoxidationsprodukten
vor allem von Cholesterinoxiden gewonnen werden, es trägt
zum Wohlbefinden der Tiere bei und liefert einen Beitrag zur
Produktion gesünderer Lebensmittel." |
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| Pressemitteilung
21. Dezember 2004 |
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Grilly Milchferkel
retten Weihnachtsfest auf der Queen Elizabeth 2
| Die Firma Grilly GmbH aus
dem oberösterreichischen Sipbachzell liefert im letzten
Moment Milchferkel für das weltweit zweitgrößte
Kreuzfahrtschiff, die Queen Elizabeth 2.
Weihnachten am Ozean. Eine romantische Vorstellung. Die Passagiere
freuen sich auf ein Weihnachtsdinner mit köstlichen Milchferkel.
Am Montag, den 13.12. wollte das Schiff die wertvolle Fracht,
Milchferkel, an Bord laden, die jedoch durch einen Logistikfehler
nicht rechtzeitig ankam. Für die spanischen Passagiere,
die Weihnachten traditionell mit einem Milchferkel feiern,
eine Katastrophe. Franz Grillmair, Inhaber der Firma Grilly
GmbH, setzte alle Hebel in Bewegung und versuchte über
einen dänischen Vertriebspartner doch noch das gewünschte
„Menü“ zu liefern. Am Dienstag verpackt,
gingen die Partyferkel per Flugtransfer von Kopenhagen nach
London und kamen am Mittwoch, vor dem Auslaufen aus dem Mutterhafen
Southamton, UK, noch rechtzeitig an.
Der dänische Vertriebspartner schrieb freudig ein Dankesschreiben
an Franz Grillmair, der die weihnachtliche Romantik am Schiff
gerettet hatte und gab weitere Bestellungen in Auftrag.
Franz und Brigitte Grillmair starteten vor 10 Jahren auf
ihrem traditionellen Bauernhof mit den jungen, kalorien- und
fettarmen Milchferkel. Mit dem Partyferkel, das zartes, gesundes
Fleisch liefert, hat Grillmair auch mit einem Exportanteil
von mittlerweile über 60% in den letzten Jahren in Deutschland,
Frankreich, England, der Schweiz, Italien und Dänemark
aufgeholt. Mit weiteren Produkten, wie köstlichen Schinken
Boneless, Rollbraten, Steaks und Pasteten ist Grilly in der
gehobenen Gastronomie bestens bekannt.
Dass Grilly mit dem Milchferkel, das die jüngste und
feinste Art, Schweinefleisch zu genießen, bietet, trendig
unterwegs ist, beweisen auch steigende Umsatzzahlen. 2003
belief sich der Umsatz auf 1,1 Mio Euro, im Jahr 2004 bereits
auf 1,3 Mio. Für das neue Jahr hat sich Franz Grillmair,
neben einer Erweiterung des Sortiments neue Märkte vorgenommen:
„Wir werden mit dem jungen und trendigen Produkt 2005
in Feinkostläden und in den Feinkosttheken des Einzelhandels
durchstarten.“ |
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| Zeitschrift
NEWS vom 7.9.2000 |
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"Steirereck" - Patron
Heinz Reitbauer gibt Folgendes preis: Allerfeinstes Ferkelfleisch
stammt aus Sipbachzell (OÖ), von Franz Grillmair (Bezugsquellen unter
07240/8157 oder www.grilly.at). |
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| Oberösterreichische
Nachrichten vom 22.10.2001 |
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| Gerolltes
Spanferkel und Handgranaten-Drinks im härtesten Schmankerl-Contest
der Welt
LINZ/KÖLN. Die Spezialität kommt aus Oberösterreich,
ist bundesweit in Haubenrestaurants bekannt und hat sogar den Gaumen
von Russlands Präsidenten Wladimir Putin erfreut: Spanferkel
und Milchferkel der Marke "Grilly" von Landwirt Franz
Grillmair aus Sipbachzell.
12.000 dieser jungen Säue hat Grillmair vergangenes Jahr in
die Mägen gebracht und damit einen Umsatz von zwölf Millionen
S erwirtschaftet. Heuer sollen es 15 Millionen S sein und dazu soll
Grillmairs Auftritt bei der weltweit größten Lebensmittelmesse
Anuga in Köln, die Mitte vergangener Woche zu Ende ging, beitragen.
Grillmair ist Erfinder des knochlosen Spanferkels und liegt damit
im Trend der Convenience-Produkte, bei denen weniger Arbeit mehr
ist. Dafür werden die jungen Sauen ausgelöst, gewürzt,
auf Wunsch gefüllt (manche schwören auf Bierbrezeln) und
gerollt. Saukopf und Haxeln bleiben dran, damit das Spanferkel ein
Spanferkel bleibt. Die Ferkelrolle ist gegrillt und, in Scheiben
geschnitten verzehrbereit.
"Wir sind ein Nischenunternhemen", sagt Grillmair und
ist ein bisschen stolz. In Österreich und Südtirol ist
der Hausruckviertler Marktführer. In Italien und Bayern erwirtschaftet
Grillmair bereits 40% seiner Erlöse.
Angefangen hat Grillmair vor sieben Jahren als steuerpauschalierter
Landwirt mit zehn Ferkel pro Woche; jetzt als Geschäftsführer
einer OEG sind es 200. Ein Sechstel der jährlich 12.000 Jungsäue
stammt von Grillmairs Hof, die anderen von Vertragspartnern. "Unser
Ziel ist nicht primär, weiterzuwachsen, sondern die Wertschöpfung
zu steigern", so Grillmair. Deshalb wurde mit Ferkelschinken
der Sturm auf die Feinkosttheken von Spezialitätenhändlern
gestartet. Die Keulen der acht Kilo leichten Tiere verwandelt der
Nussbacher Fleischereibetrieb in zarte Schinkenversuchung.
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| PROST GAST
& WIRT vom 6.7.2001 |
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| "Das
Junge Oktoberfest wird das Gastro-Event des Jahres 2001" Der
Oberösterreicher Franz Grillmair hat mit seiner Marke "Grilly"
das Spanferkel salonfähig gemacht. Jetzt hat er eine neue Idee
rund ums Schwein kreiert, das "Junge Oktoberfest".
Herr Grillmair, was bedeutet die Marke "Grilly" für
den Wirt und somit auch für den Gast?
"Grilly" ist eine junge Marke, unter der "Junges
Fleisch" mit garantiert österreichischer Herkunft produziert
und vertrieben wird, und zwar österreichweit in der anspruchsvollen
Gastronomie. "Grilly" ist sowohl auf Roh- als auch auf
Halbfertigprodukte aus Milch- und Spanferkel spezialisiert. Weil
unsere Schweine sehr jung geschlachtet werden, ist ihr Fleisch äußerst
feinfaserig und ermöglicht duch die dünne Fettauflage
eine besonders knusprige Schwarte. Charakteristisch für unsere
Produkte ist außerdem die Symbiose zwischen der ausschließlich
bäuerlichen Produktion und der professionellen Marketingschiene.
Sie haben mit Ihren Produkten bereits eine Vielzahl bekannter Gastronomiebetriebe
beliefert.
Unser erster prominenter Kunde war der Stanglwirt in Going. Dann
kam das Restaurant Steirereck, wo es uns gelungen ist, mit der zehnjährigen
Tradition, derzufolge in diesem Wiener Nobelrestaurant kein Schweinefleisch
auf den Tisch kam, zu brechen. Seither sind wir in der österreichischen
Spitzengastronomie vertreten, von den Wiener Ringstraßen-Hotels
bis zum Arlberg. Bei der Schi-WM in St. Anton speiste der russische
Präsident Putin ein feines Spanferkel von "Grilly".
Wie sieht das Konzept Ihrer neuesten Idee, dem "Jungen Oktoberfest",
aus?
Der Begriff Oktoberfest ist durchwegs positiv besetzt. Damit verbinden
die Gäste Biergarten, Stimmung, Blasmusik, Lebensfrede und
vor allem das Spanferkelessen. Dass wir dazu das richtige Bier -
eben das original Oktoberfestbier von Löwenbräu - anbieten,
versteht sich von selbst. Das "Junge Oktoberfest" soll
sich in den nächsten Jahren als inbegriff für die bodenständige
Gastronomie im Spätsommer etablieren. Wir haben bereits ein
große Anzahl von Anfragen von Wirten aus ganz Österreich,
die mit uns ihr spezielles "Junges Oktoberfest" veranstalten
wollen.
Wie ist "Grilly" eigentlich entstanden?
Die Marke "Grilly" ist aus unserem Bauernhof im oberösterreichischen
Sipbachzell erwachsen und hat sich zwischenzeitlich zu einem professionellen
Produktions- und Vermarktungsunternehmen entwickelt, das die Ferkel
von mehreren Bauernhöfen bezieht. Der Verkauf und die Lieferung
erfolgt über regionale Vertriebspartner.
Welche Schwerpunkte umfasst die Produktpalette von "Grilly"?
Diese erstreckt sich vom Spanferkel am Spieß über einzelne
Teile wie Rücken oder Keule, Halbfertigprodukte wie Roulade
oder Rollbraten bis zu Fertigprodukten wie unseren original Beinschinken
vom Spanferkel. Das Markenprodukt schlechthin ist das Partyferkel
in verschiedenen Variationen. Es ist ausgelöst, gerollt und
fixferig gewürzt.
Speziell für das "Junge Oktoberfest" wurde die neue
Linie mit der Bezeichnung "Bavaria" kreiert. Dazu gehören
das Partyferkel oder die Roulade, jeweils mit original bayrischer
Bierbrezenfülle und die "Junge Weißwurst" vom
Spanferkel.
Und wie kommt der Wirt nun zu seinem "Jungen Oktoberfest"?
Wer bereits "Grilly"-Kunde ist, informiert sich bei seinem
Lieferanten. Ansonsten würde ich empfehlen, im Internet www.grilly.at
anzuklicken.
Welches Gericht, fernab vom Ferkel, essen Sie gerne und welchen
prominenten Tischgast würden Sie dazu einladen?
Ich liebe Pizza und Süßspeisen wie Eispalatschinken oder
Topfenstrudel. Als prominenten Tischgast würde ich Ottfried
Fischer wählen und mit ihm bei einem Mehlspeisessen über
Spanferkel und Wiesenbier diskutieren.
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